PR-Geschichten – so bunt wie das Leben

Was lesen wir ger­ne in der Presse? Neben wich­ti­gen poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Ereignissen natür­lich am lieb­sten bad news: Wir lie­ben Skandale, wol­len wis­sen, wer mit wem und wer mit wem nicht mehr, ver­schlin­gen Eifersuchtsdramen, lesen mit Schaudern von Mord und Totschlag. Nicht zu ver­ges­sen die schlim­men Katastrophen, die der beste Beweis dafür sind, dass das Klima, die Welt und wir lang­sam, aber sicher vor die Hunde gehen.

Aber auch „nor­ma­le“ Geschichten, die in der Presse und in den Social Media-Kanälen lan­den, haben eine Außenwirkung und zie­hen ihre Kreise. Sind es schö­ne Geschichten, kann man von einem posi­ti­ven Image zeh­ren. Schöne Geschichten sind die, wo jemand selbst­los Gutes tut, also an sei­ner Social Responsibility arbei­tet, wie es Neudeutsch so schön heißt.

Es gibt aber auch die weni­ger schö­nen Geschichten: Und da kann es pas­sie­ren, dass ein Unternehmen, eine Institution, ein Politiker oder eine Verwaltung etwas anzet­telt oder beschließt, was nach hin­ten los geht, wo sich Widerstand und Kritik reg­ten. Und in Nullkommanichts hat das eige­ne Image einen nicht uner­heb­li­chen Schaden davon­ge­tra­gen.

In die­ser Rubrik neh­me ich gelun­ge­ne und weni­ger gelun­ge­ne Geschichten und Aktionen aus PR-Sicht ins Visier, lobe hier, ätze dort und gebe unge­fragt Tipps, was man bes­ser lässt oder was man wirk­lich bes­ser machen kann.

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